21.3.2014 Bukarest: Strassenhunde auch in privaten Tierheimen nicht mehr sicher!

Vor zwei Tagen stürmten Hundefänger der ASPA (Verwaltung für die Kontrolle und den Schutz von Tieren) brutal und möglicherweise illegal ein von VIER PFOTEN unterstütztes privates Tierheim in Bukarest. Bei dieser Einfangaktion wurden 30 Hunde getötet (!) und 90 Hunde mitgenommen! Die Hundefänger haben auch Hunde abgeholt, die in medizinischer Behandlung waren. In diesem Tierheim befanden sich die Hunde in Sicherheit, waren kastriert und gechipt. Viele von ihnen waren sogar bereits adoptiert worden und warteten auf ihre neuen Besitzer!! Die Menschen, die die Hunde betreut haben, mussten hilflos mitansehen, wie ihre Schützlinge brutalst eingefangen wurden, sodass sie teilweise schon auf dem Weg zum Transporter verstarben. Die lokale Polizei stand einfach daneben und ist bei dieser illegalen Aktion nicht eingeschritten! Die Hunde wurden in das städtische Tierheim Bragadiru ausserhalb von Bukarest gebracht, in das niemand vor Montag Zugang hat. Es wurde bereits auch eine Petition von Tierschützern lanciert, um die 90 Hunde aus dem städtischen Tierheim wieder zurückzubekommen. Zu diesem Zeitpunkt gibt es deshalb keine genauen Informationen darüber, wie viele weitere Hunde tot oder verletzt sind. Mia Petroschke  hat alles gefilmt und wurde ebenfalls verletzt (nicht lebensbedrohlich). Die Videos sind auf Youtube und Map of Hope (http://mapofhope.wordpress.com/2014/03/21/vier-pfoten-nach-besuch-durch-aspa/) zu sehen.

Hier gehts zur Petition:

http://www.change.org/petitions/aspa-aspa-give-the-90-dogs-back-to-the-shelter?share_id=zQqufhQgaM&utm_campaign=autopublish&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition&v=control&x=~open_graph_autopublish_experiment

Bitte streuen Sie diese Meldung so breit wie möglich, herzlichen Dank.

Mit den besten Grüssen

Viviane Barbieri
Freischaffende Redaktorin und Videojournalistin BR
Hardturmstrasse 317
8005 Zürich

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Nein, das ist keine Kreuzung zwischen einem Tiger und einem Teddybär. Eine Frau in Shangqiu in China malt Hunde an, die sie zum Verkauf anbietet


weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/bildergalerien/bilder/13070848-bilder-woche.html#.A1000145
Betreff: WG: Tierärzte gegen Zoophilie und Sodomie = sexueller Mißbrauch von Tieren

Betreff: Tierärzte gegen Zoophilie und Sodomie


Liebe Leser dieser Mail,

bitten unterstützen Sie diese Aktion/Petition. Bitte leiten Sie den Link
großzügig weiter. Sexueller Missbrauch von Tieren ist für manche Täter nur
die Vorstufe zum Kindesmissbrauch.

Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) begrüßt die Aufforderung
des Bundesrates an die Bundesregierung, eine Überprüfung des Sodomieverbotes
im Tierschutzgesetz vorzusehen. Der bpt fordert, dass Zoophilie/Sodomie
wieder unter Strafe zu stellen ist, um betroffene Tiere besser schützen zu
können. Er unterstützt deshalb offiziell die Initiative "Tierärzte gegen
Zoophilie"
Bitte tun Sie es ebenfalls. Danke.

Ulrike Morys

http://www.tieraerzte-gegen-zoophilie.de/